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Was versteht man unter Verhaltenstherapie?

 

 

 

Die Verhaltenstherapie geht von der Annahme aus, dass ein Großteil unseres Verhaltens und der damit verbundenen Gefühle bzw. ein Großteil unserer Gefühle und der daraus resultierenden Verhaltensweisen gelernt wurde; gelernt durch äußere Einflüsse wie z.B. Erziehung, traumatische, verstörende Erlebnisse und Erfahrungen.

Diese gelernten Verhaltensweisen und Gefühle können selbstschädigend, belastend, krankmachend wirken; sie sind nicht unveränderlich, sondern lassen sich positiv beeinflussen. Da man Gefühle nicht einfach an- und abstellen kann, versucht man, sie über Änderungen des Verhaltens zu verändern; d.h., der Therapeut gibt Anregungen, Hinweise, Aufgaben, das Verhalten in spezifischen Situationen zu ändern, um sich als Folge davon wohler, ausgeglichener, selbstbewusster zu fühlen.

Als unterstützende Maßnahme wird im Allgemeinen neben der reinen Verhaltensänderung auch eine positiv-realistische Veränderung von negativen, selbstschädigenden Denkmustern und -gewohnheiten geübt. Dies nennt sich kognitive Arbeit.

 

 

 

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